Günther Willacker ist seit 1966 diplomierter Elektro-Ingenieur.
Er arbeitete zunächst als Dozent für Informatik an einer Fachhochschule,
als Systemspezialist bei Sperry Rand UNIVAC (jetzt UNISYS)
und dann als Senior-Berater beim Beratungsunternehmen Diebold.
Dann befasste er sich mit dem Flughafen- und Airline-Business, wo er nun seit mehr als 25 Jahre tätig ist.
Er leitete die Realisierung von einigen IT-Verfahren, wie z. B. Anzeigesysteme, Zentrale Datenbanken
sowie Planung und Disposition von Ressourcen.
Seine Hauptstärken sind die Organisation, Analyse und Entwicklung von IT- und Kommunikations-Systemen.
Er ist mit den modernen Projekt-Management und Design-Methoden vertraut.
Während der Planung und Realisierung des Münchener Flughafens spielte er eine tragende Rolle.
Seine Haupttätigkeiten sind:
Software Design
und Definition
Planung von
Integrations-Prozessen
Entwurf von
Informationsdarstellungen
Datenbank-Entwurf
und Koordination
Definition von
Schnittstellen und Standards
Integration,
Test und Training
Das letzte sehr große Projekt war die IT-Planung und Koordination des neuen Terminals 2 am Flughafen München
in Kooperation mit Lufthansa (damalige geplante Kapazität von 20 Mio. Passagieren/Jahr).
Er koordinierte alle IT- und Kommunikations-Aktivitäten (Systeme und Infrastruktur) als verantwortlicher
Kernprozess-Organisator. Besonderer Schwerpunkt war die Überwachung der Anzeigesysteme, da diese
einige neue Technologien nutzten. Er entwickelte hierfür das Konzept inklusive Prototyping und
überwachte die Realisierung.
Die Dritte Stärke (neben Airline/Airport- und IT-Knowhow) ist die Einbeziehung des
menschlichen Faktors. Bei der Entwicklung von Systemen kann er die Team-Mitglieder motivieren und führen.
Er legt großen Wert auf Software-Ergonomie, Training und Einarbeitung der Nutzer.
Spezielle Schwerpunkte sind Prototyping, Ausarbeitung von lesbaren Nutzer-/Bedienungsanleitungen
sowie deren Präsentation bei Anwenderschulungen.